Neuigkeiten vom KGV Rennichwiesen

Foto: Lothar Batschauer

Ringelnatter gesichtet

Ein überaus seltener, aber für uns Kleingärtner sehr nützlicher Gast, konnte in der Kleingartenanlage Rennichwiesen beobachtet werden.  
Eine stattliche Ringelnatter, von geschätzter 1 m Länge, wurde beim Sonnenbad aufgeschreckt und zog danach ihres Weges - ab in den nächsten Unterschlupf.  

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Bild Stadt Karlsruhe Artikel vom 14.05.2013
Bild Stadt Karlsruhe Artikel vom 14.05.2013

Zauneidechsen

Die Zauneidechse (Lacerta agilis) ist eine Eidechsenart, die an verschiedene, stets trockene Lebensräume angepasst ist. Die Zauneidechse braucht vegetationslose Bereiche für Jagd und Eiablage sowie Stellen mit dichter Vegetation für Deckung und Überwinterung.

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Foto und Artikel: Lothar Batschauer

Wildbienenhotel in Garten Nr. 48

Sehr zur Nachahmung empfohlen! Gartenfreund Kreutzer baut Wildbienenhotel

Wildbienen und Hummeln bestäuben einen Großteil unserer Gartenpflanzen und tragen damit entscheidend zu unserem Ernteerfolg bei. Und interessant ist es allemal, dem regen Treiben am Wildbienenhotel in einer ruhigen Minute zuzuschauen.
Das ökologische Gleichgewicht in unserem Garten
Je vielfältiger die Tierwelt im Lebensraum eines Gartens ist, um so stabiler ist das ökologische Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Tierarten.

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Foto: ugp

Pusteblume

Der Löwenzahn (Taraxacum) ist eine der Pflanzen mit den meisten Volksnamen; es soll über 500 Bezeichnungen für ihn geben! Sein lateinischer Name geht auf "tarakshaqum" aus dem Arabischen zurück und bedeutet: bitteres Kraut. „Pusteblume“ steht für die vielen Fallschirmchen die durch die Luft fliegen, "Bettseicher" weist auf seine harntreibende Eigenschaft hin; "Brummer" nannte man ihn, weil sich aus den hohlen Stängeln Blasinstrumente herstellen lassen; "Hahnenspeck", weil die Blätter von Hühnern mit Vorliebe gefressen werden. Sein Milchsaft heilt heute noch Warzen. In der Küche ist er vielfältig verwendbar.

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Foto: ugp

Rhabarber

Rhabarber ist eine der ersten Pflanzen im Gartenjahr, die wir ernten können. Die Erntezeit erstreckt sich von April bis Juni. Die richtige Methode zur Ernte von Rhabarber ist das Herausdrehen der Stiele aus dem Wurzelstock.  
Tipp: Rharbarberblätter gehören auf den Kompost. Die Blätter verschwinden (Verrottung) nach einiger Zeit und geben dem Boden wichtige Nährstoffe zurück.

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